Rund um Buxtehude


Sonntag, 26. Juli: Radtour rund um Buxtehude mit Manfred und Joachim

Wir treffen uns um 10:00 Uhr DRAUSSEN vor dem Ausgang Kirchenallee (Reisezentrum) am Hamburger Hauptbahnhof. Joachim trägt eine gelbe Warnweste.

Wir nehmen um 10.28 Uhr die S3 Richtung Neugraben. Wer an der S3 wohnt, kann zusteigen. Wie so oft in den Sommerferien sind mal wieder Gleisbauarbeiten geplant. In Neugraben müssen wir umsteigen oder mit dem Rad nach Neu-Wulmsdorf fahren. Dort beginnt unsere eigentliche Tour.

Es geht üner Rübke nach Buxtehude, dann durch Heitmannshausen über die B73 in den Neukloster Wald. Dort machen wir eine Picknickpause (Proviant nicht vergessen). Weiter geht es über Nottensdorf, Bliedersdorf und durch das Naturschutzgebiet Aueniederung zum Gut Daudiek. Über Horneburg, Buxtehude, Rübke gelangen wir wieder nach Neu Wulmsdorf.

Die Länge der Tour beträgt ca. 50 km. Gefühlt aber länger, da es sehr hügelig ist. Da wir im Großbereich des HVV bleiben betragen die Kosten ca. 2-3 Euro (Anteil Gruppenkarte).

Sportliche Aktivitäten an der frischen Luft sind wegen der Corona-Lockerungen zwar wieder zulässig, die Abstandsregeln müssen aber stets eingehalten werden und es werden Kontaktdaten der Teilnehmer auf einzelnen Zetteln (nicht auf einer Liste wie bei Startschuss) erfasst. Diese Zettel werden nach vier Wochen vernichtet.

Die bei Starttschuss recht frühzeitig veröffentlichte Beschreibung der Tour entspricht nicht mehr dem aktuellen Stand. Die Tour wurde gekürzt und die Einkehr im Eichenhof Helmste entfällt. Für den kleinen oder großen Hunger hat Buxtehude einiges zu bieten.

Anmeldung / Info :
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei schlechtem Wetter entscheiden wir am Hauptbahnhof über die Tour. Infos bei Joachim: 01520 198 0062 (Smartphone mit WhatsApp)

 

Startschuss – Frauen-Radtour


Sonnabend, 18. Juli: Frauen-Fahrradtour von Büchen nach Ratzeburg mit Susann


Am Samstag, den 18.07.2020, treffen wir uns um 11.00 Uhr am Hauptbahnhof, der genaue Treffpunkt ist der Fahrstuhl zum Gleis 7. Wir fahren um 11.21 Uhr nach Büchen.

Dort beginnt unsere Tour entlang des Elbe – Lübeck – Kanals über Mölln nach Ratzeburg. Entlang des Kanals geht es über Siebeneichen, Güster und Grambek nach Mölln, wo wir eine Pause einlegen und einkehren sowie uns die Altstadt ansehen können. In Mölln verlassen wir den Kanal und fahren über Fredeburg weiter zur Farchauer Mühle, entlang des Ostufers des Küchensees nach Ratzeburg. Dort können wir uns die historische Altstadt ansehen; das entscheiden wir unterwegs. Von dort fahren wir zum Bahnhof und fahren mit dem Zug über Büchen nach Hamburg zurück.

Die Strecke beträgt ca.40 Kilometer, die wir in gemütlichem Tempo radeln; auch unterwegs können wir Pausen einlegen.


Angaben zu der Tour:

Kosten; die ProfiCard reicht bis Ratzeburg; wer eine besitzt und eine Frau mitnehmen kann, schreibt es bei der Anmeldung; eine Tageskarte für 5 Ringe kostet 17 Euro; alternativ könnte eine Gruppenkarte für 5 Personen gekauft werden; Kosten, 37,20 Euro, eine Fahrradtageskarte, 3,50 Euro; Einkehr.

Rückfahrt; der Zug fährt stündlich, z.B. 18.30 / 19.30 Uhr, Ankunft am Hbf. um 19.38 / 20.38 Uhr.

Ausrüstung; Verpflegung und Getränke, Sitzkissen, Regenbekleidung, Ersatzschlauch.

Hinweis; jede Frau nimmt auf eigene Verantwartung teil, achtet unterwegs wegen der Corona-Pandemie auf Abstand und die Hygieneregeln; ein Helm ist wünschenswert.


Anmeldung; bei Interesse melden bei Susann; frau.himmelpforten@web.de; anmelden bis 17.07.2020.

Pride-Walk am Sonntag



Sonntag, 12. Juli: Hamburger Pride Walk 2020 mit Jaron (Kooperation mit Startschuss)

Um 13 Uhr findet der dritte Pride Walk in Hamburg statt. Der Treffpunkt ist unter der U3-Bahnstation – Baumwall und unsere Wandertour wird entlang der Elbe bis zur Schiffbegrüßungsanlage Willkommen-Höft in Wedel gehen (ca.21,8 km). Die Idee hinter dem Pride Walk (#CSD100kmChallenge) ist es Flagge für die LGBTIQ Community zu zeigen und gemeinsam für mehr Gerechtigkeit, Gleichberechtigung und Freiheit los zugehen. Gerade in besonderen Zeiten, in denen es noch nicht sicher ist, ob der Hamburger Christopher-Street-Day am 1. August als Fahrraddemonstration in Hamburg stattfinden wird, bedarf es Alternativen aus der Community für die Community. Gemeinsam gehen wir in fünf Etappen (jeweils ca. 20 km) bis zum 1. August los und zeigen Flagge und schaffen mehr Aufmerksamkeit für Vielfalt und Diversität in unserer heteronormativen Gesellschaft. Sei dabei und zeig Flagge!

Hier die Route: https://www.komoot.de/tour/214134762?ref=wtd

Falls du nur eine Teilstrecke mitkommen möchtest, ist das natürlich auch möglich 😉


Anmeldung/Info:

Die Aktion wurde durch Jaron ins Leben gerufen. Falls du mehr Informationen haben möchtest, dann folge Jaron auf Instagram (@Jaron_Hamburg) oder kontaktiere ihn über seinen Facebook-Account (Jaron Kwast).

CSD als Fahrrad-Demo – Queer-Radeln radelt mit


Folgendes teilte Hamburg-Pride auf Facebook mit:

 

Der HAMBURG PRIDE 2020 soll am 1. August als CSD-Fahrrad-Demonstration stattfinden. Einen entsprechenden Antrag haben wir am Montag dieser Woche bei der Versammlungsbehörde eingereicht. Wir möchten damit im Jahr des 40. CSD-Geburtstages in Hamburg ein Zeichen der Sichtbarkeit setzen – unter Corona-Bedingungen. Wie das genau aussehen kann, werden wir jetzt mit den zuständigen Stellen besprechen.

Uns ist bewusst, dass mit der aktuellen Situation auch eine besondere Verantwortung einhergeht. Ein „rollender“ Demonstrationszug auf Fahrrädern erscheint uns unter den gegebenen Umständen als eine gute und sichere Möglichkeit, unsere politischen Forderungen sichtbar in die Öffentlichkeit zu tragen. Denn genau dort gehören der CSD und seine Botschaften hin: auf die Straße, ins Herz unserer Stadt. Auch in Zeiten der Pandemie gilt es, weiterzukämpfen und gemeinsam für gleiche Rechte sowie gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Hass öffentlich einzutreten.

Das funktioniert in diesem Jahr nicht so, wie ursprünglich geplant. Davon wollen wir uns aber nicht entmutigen lassen, sondern die Möglichkeiten nutzen, die wir haben. Daher wollen wir unter einem leicht abgewandeltem Motto demonstrieren, mit einem kleinen Augenzwinkern, aber dennoch wirkungsvoll: „Keep on riding. Together.“ Weitere Einzelheiten veröffentlichen wir, sobald wir wissen, unter welchen Auflagen und auf welcher Route wir am 1. August unser Demonstrationsrecht wahrnehmen können. Das CSD-Straßenfest fällt in diesem Jahr Corona-bedingt aus. Stay tuned! #hamburgpride #csd #lgbtiq #fahrraddemo


Update Auftaktradtour am Sonntag


Das Wetter wird in den nächsten Tagen von Sonne dominiert. Der ursprünglich auch für vergangenen Donnerstag geplanten Radtour steht also wettermäßig nichts im Wege. Allerdings sind mehrere Leute der Radgruppe Queer Radeln auch am Sonntag noch abwesend.  Das ist aber kein Problem. Ich fahre auch mit wenigen Leuten, was in der jetzigen Zeit von Vorteil sein kann. Jeder der das hier liest und Lust und Zeit hat, kann mitfahren. Allerdings ist der nötige Abstand zu wahren und es müssen wie überall Kontaktdaten wie Telefonnummer oder Mailadresse hinterlassen werden.

Kreuz und queer durch Hamburg – Auftakt 2020

 
Hamburg im Schnelldurchlauf

 

Back to the roots:

Wir treffen uns am Sonntag, 21.06. um 11:00 Uhr

vor dem Magnus -Hirschfeld-Zentrum, Borgweg 8.

 

Ich trage wie gewohnt eine gelbe Warnweste mit dem Gruppenlogo.

Im Magnus-Hirschfeld-Zentrum trafen sich vor Jahrzehnten besondere Menschen und beschlossen gemeinsam Rad zu fahren. Später wurde der Treffpunkt zum Hauptbahnhof verlegt. RosaRadeln löste sich 2015 auf. Doch beim Reisezentrum trafen sich weiterhin sowohl die Radfahrer von Startschuss und auch von der 2019 neu gegründeten Gruppe Queer Radeln. Im Corona-Jahr 2020 überlassen wir den Hauptbahnhof mal den Reisenden.

Besondere Regeln: Keine Einkehr, Verzehr von mitgebrachtem Essen möglich, großer Abstand zu den Mitfahrern, besonders diesen:   (möglichst 2 Meter). Jeder Teilnehmer hinterlässt seinen Namen und Telefonnummer oder Mail-Adresse.

Route:

Landhaus Walter – Stadtpark – Fahrradstraße am neuen Pergolenviertel – Alsterdorfer Markt – jüdischer Friedhof  und Zentralfriedhof Ohlsdorf – Bramfelder See –

durch den größten Friedhof Europas hindurch – Alstertal – Eppendorfer Moor – Tarpenbek – Flughafen Helmut Schmidt – Krohnstiegtunnel – weiter um den

Flughafen

herum

bis

S-Bahn Airport (ca. 34 Kilometer)

Das waren nur wenige Kilometer, aber wir haben schon eine Menge von Hamburg gesehen.

oder bis zum U/S-Bahnhof Ohlsdorf (ca. 39 Kilometer).

                                                                                                                                                                                                                                                                                          

Das Ganze kostet nichts. Lediglich für die eigene Anfahrt und den Heimweg muss man selber sorgen. Wir fahren bis zum Flughafen über überwiegend sehr breite Wege und Straßen, so dass es möglich sein sollte ausreichend Abstand zu halten. Auf dem Ohlsdorfer Friedhof ist besondere Rücksicht auf die Trauernden geboten. Er ist keine Abkürzung für PKW und auch keine Rennrad-Strecke.

Info/WhatsApp: 01520 198 00 62 (Joachim)